Briefpfleger Du bist eh schon
bei Google.
Dein Papierkram nicht.

Briefe, Rechnungen, Belege, Verträge, Zeugnisse, Garantien – ein Foto genügt. Briefpfleger legt jedes Dokument in das Drive, das du längst hast, trägt Fristen in deinen Kalender ein und ordnet Absender deinen Kontakten zu. Kein zweites Konto, keine zweite Cloud, kein weiteres Abo.

Anmeldung mit dem Google-Konto, das du schon nutzt · nichts zu migrieren · offene Beta, alle Funktionen kostenlos

  1. 1 Foto machen Mit deiner normalen Kamera, bis zu zehn Stück auf einmal.
  2. 2 Text wird gelesen Jedes Dokument wird durchsuchbar – auch noch in fünf Jahren.
  3. 3 Landet im richtigen Fach In dein Google Drive – dieselben Ordner, die du am Rechner siehst.
  4. 4 Frist im Kalender Direkt in deinen Google Kalender. Apple und Outlook gehen auch.

Zweck der Anwendung

Wozu Briefpfleger da ist – und was es dafür von Google braucht

Briefpfleger ist eine Web-App zur digitalen Dokumentenverwaltung. Du fotografierst Briefe, Rechnungen, Belege und Verträge, die App liest sie per Texterkennung, benennt und sortiert sie – und speichert alles in deinem eigenen Google-Konto statt auf fremden Servern. Dafür fragt Briefpfleger genau diese drei Berechtigungen an, jede einzeln und erst dann, wenn du die zugehörige Funktion benutzt:

Google Drive drive.file

Um deine fotografierten Dokumente, PDFs und Sprachnotizen in deinen eigenen Drive-Ordnern anzulegen und wieder zu öffnen. Die App sieht ausschließlich die Dateien, die sie selbst angelegt hat – dein übriges Drive bleibt für sie unsichtbar.

Google Kalender calendar.events

Damit eine Frist, die du am Dokument einträgst, als Termin mit Erinnerung in deinem Kalender landet – und sich mitverschiebt oder verschwindet, wenn du die Frist änderst oder löschst.

Google Kontakte contacts

Um den Absender eines Briefes deinen bestehenden Kontakten zuzuordnen und ihn auf deinen Wunsch neu anzulegen, damit die Adresse beim nächsten Brief schon bereitsteht.

Einhaltung der Google-Richtlinien: Die Nutzung und Übertragung von Informationen, die Briefpfleger über Google-APIs empfängt, an andere Anwendungen erfolgt in Übereinstimmung mit der Google API Services User Data Policy, einschließlich der Bestimmungen zur eingeschränkten Nutzung (Limited Use). Details in der Datenschutzerklärung.

Kein zweites Konto. Keine zweite Cloud.

Nichts Neues zum Anmelden

Kein weiteres Konto, kein weiteres Passwort, kein weiterer Speicher, der bezahlt werden will. Du meldest dich mit Google an – dem Konto, in dem deine Mails, Fotos und Termine ohnehin liegen.

Nichts zu migrieren

Deine Dokumente liegen als ganz normale Ordner und Dateien in Drive – am Rechner, am Handy, in der Drive-App. Hörst du mit Briefpfleger auf, liegt alles weiter genau da. Kein Export, kein Umzug, kein Lock-in.

Es spielt mit dem Rest zusammen

Fristen landen im Google Kalender, Absender in den Google Kontakten, Dateien im Drive. Kein Import, kein Abgleich, keine zweite Suche, die du auch noch durchsehen musst.

Momente, in denen Briefpfleger dich rettet

Papierkram ist nie das Problem – bis er es plötzlich ist. Acht Situationen aus Haushalt, Familie, Finanzen und Gesundheit, die fast jeder kennt.

Behördenpost mit ADHS-Gehirn

„Der Brief vom Amt liegt seit drei Wochen ungeöffnet auf dem Küchentisch."

Einmal fotografieren statt verdrängen: Mit Briefpfleger kannst du dir Fristen direkt zum Dokument eintragen und im Google-Kalender oder deinen iPhone-/Android-Kalender sichern, damit du sie nicht vergisst. Der Unterschied zwischen „ach ja" und Mahngebühr.

Der Familien-Ordner, der mitdenkt

„Wann war noch mal die U7 – und wo ist das gelbe Heft?"

U-Untersuchungen, Impfpass, Kita-Vertrag, Zeugnisse: pro Familienmitglied ein eigener Schrank. Beim Kinderarzt tippst du „U7" in die Suche, statt zu Hause Schubladen auszuräumen.

Absprachen im Job absichern

„Der Chef hatte den Urlaub doch per Mail zugesagt …"

Urlaubszusage, Zielvereinbarung, Homeoffice-Absprache: Sichere dir Zusagen, die dich betreffen, in dem Moment, in dem du sie bekommst – dein Firmenpostfach ist am letzten Arbeitstag weg. Anhang oder Ausdruck legst du heute über den Scan-Knopf ins passende Fach.

Steuer ohne Schuhkarton

„Irgendwo müsste die Handwerkerrechnung noch sein."

Handwerkerrechnungen, Spendenquittungen, Arbeitsmittel: das ganze Jahr über nebenbei fotografieren. Im Frühjahr gibst du das Fach „Steuer" für dein Steuerbüro frei – und entziehst den Zugriff danach mit einem Tipp. Was du überhaupt aufheben musst, steht in unserer Übersicht zu den Aufbewahrungsfristen für Privatpersonen.

Wohnen, Kaution & Nebenkosten

„Beim Auszug zählt, was du beweisen kannst."

Mietvertrag, Übergabeprotokoll, Fotos vom Zustand der Wohnung, jede Nebenkostenabrechnung – sicher in einem Fach. Jahre später reicht die Suche nach „Kaution".

Garantie, die nicht verblasst

„Der Kassenbon ist nach 8 Monaten nur noch weißes Papier."

Thermopapier verblasst – dein Foto mit Texterkennung nicht. Wenn die Waschmaschine streikt, suchst du nach „Waschmaschine" und hast den Kaufbeleg in Sekunden.

Gesundheitsunterlagen griffbereit

„Haben Sie die Befunde von der letzten Untersuchung dabei?"

Arztbriefe, Befunde, Laborwerte, Medikamentenpläne und Impfnachweise sammeln sich über Jahre an. In einem eigenen Fach für Gesundheit liegen sie beieinander – beim Facharzttermin suchst du nach „MRT" und zeigst den Befund direkt vom Handy, statt ihn zu Hause zu vermuten.

Finanzen und Versicherungen im Griff

„Welche Police war das noch – und was ist da eigentlich versichert?"

Versicherungsscheine, Kontoauszüge, Kredit- und Rentenunterlagen: alles rund um deine Finanzen in einem Fach. Im Schadensfall suchst du nach „Hausrat" und hast Police und Vertragsnummer in Sekunden – statt zwei Abende im Aktenordner.

Einen Google-Drive-Ordner freigeben – für Steuerberater, Partnerin oder Familie

Der eigentliche Unterschied zeigt sich in dem Moment, in dem jemand anders etwas sehen soll. Weil deine Unterlagen als ganz normale Ordner in deinem Google Drive liegen, teilst du sie wie jeden anderen Drive-Ordner: ein einzelnes Fach, ein ganzer Schrank, ein Link. Briefpfleger ist dabei nur die bessere Oberfläche für dein Google Drive – es bleibt dein Drive.

Ein Klick statt vierzig Anhänge

„Schicken Sie mir bitte alle Belege für 2025."

Statt Dokumente einzeln zusammenzusuchen, gibst du das ganze Fach „Steuern 2025" frei. Was du später hineinlegst, sieht dein Steuerbüro automatisch mit – ohne dass du eine zweite Mail schreibst.

Dokumente mit Partner teilen – ohne App-Zwang

„Muss ich mir dafür jetzt auch was installieren?"

Nein. Über den Link genügt ein Browser – ganz ohne Konto, egal bei welchem E-Mail-Anbieter. Wer ein Google-Konto hat, wird stattdessen persönlich eingeladen und findet den Ordner in seinem eigenen Drive unter „Für mich freigegeben". Bei Apps mit eigener Cloud muss die Gegenseite mitziehen; hier nicht.

Zurücknehmen so einfach wie Geben

„Die Steuer ist durch – jetzt reicht's auch wieder."

Jede laufende Freigabe steht in einer Liste, mit Platz für eine Notiz, an wen sie ging. Ein Tipp beendet sie – in der App oder direkt in Drive. Briefpfleger vergibt dabei ausschließlich Leserechte: mitlesen ja, ändern nein.

„Warum nicht einfach …?"

… Google Drive pur?

Drive ist der Keller: Da passt alles rein, aber „IMG_4711.jpg" erinnert dich an keine Frist. Briefpfleger stellt die Regale hinein – Kategorien, Fristen, Volltextsuche, eine fürs Handy gebaute Oberfläche. Und trotzdem bleibt alles ganz normales Drive. Wer es lieber selbst hostet: Paperless-ngx im Vergleich.

… eine andere Scanner-App?

Die meisten Scan-Apps laden deine Dokumente auf ihre eigenen Server und verlangen dafür ein Vielfaches im Monat. Briefpfleger hat keine eigene Cloud – deshalb kostet Plus nur 2,99 €, und deine Dateien gehören weiterhin dir allein.

… der gute alte Aktenordner?

Kann nicht suchen, ist nie dabei und erinnert dich an nichts. Du darfst das Papier gern behalten – Briefpfleger ist das durchsuchbare Zweitgedächtnis dazu, das in deiner Hosentasche wohnt.

Was Briefpfleger für dich erledigt

Die wichtigsten Funktionen zuerst – so, wie sie dir im Alltag Zeit sparen. Und nein: Es geht nicht nur um Briefe.

  1. 01

    Fotografieren – auch zehn auf einmal

    Du musst nicht extra aus Briefpfleger heraus fotografieren: Gewöhne dir einfach an, Belege und Briefe im Alltag schnell mit deiner normalen Kamera-App abzufotografieren. Später lädst du bis zu 10 Dokumente gleichzeitig in Briefpfleger hoch. Die App liest sie im Hintergrund per Texterkennung, damit sie durchsuchbar werden. Wenn du dafür eine Sortierregel angelegt hast („Allianz ➔ Versicherungen“), schlägt sie dir direkt das passende Fach vor – sonst sortierst du selbst und kannst die Dokumente in PDFs umwandeln.

  2. 02

    Kategorie: Brief, Rechnung, Beleg

    Nach dem Hochladen vergibst du die Kategorie selbst: Brief, Rechnung, Beleg, Foto – oder eine eigene, die du anlegst. Das Badge siehst du danach direkt in der Liste und kannst danach filtern. So erkennst du auf einen Blick, was Aufmerksamkeit braucht und was nur Ablage ist. Ändern kannst du sie jederzeit.

  3. 03

    Der Vertrags-Wecker: Fristen, die sich per E-Mail melden

    Trage eine Frist direkt am Dokument ein – den Rest übernimmt dein Google Kalender: E-Mail 24 Stunden vorher, 1 Stunde vorher und am Stichtag selbst. Verpasst du sie doch, fragt die App am Tag danach nach: „Schon erledigt?“. Und bei Verträgen wählst du die Kündigungsfrist (1, 3 oder 6 Monate oder eine eigene) – die Erinnerung erreicht dich rechtzeitig vor dem Stichtag, mit Link zum Original-Dokument. Kein Google Kalender? Dann exportierst du die Frist als Kalenderdatei (.ics) für Apple Kalender, Outlook, Samsung Kalender oder was dein Handy sonst nutzt.

  4. 04

    Alles wiederfinden – per Volltextsuche

    Weil jeder Scan mit Texterkennung abgelegt wird, findest du Dokumente über ihren Inhalt: Suche nach „Kaution" und der Mietvertrag taucht auf, auch wenn die Datei anders heißt.

  5. 05

    E-Mails sichern – und an Antworten erinnert werden

    Rechnungen und Zusagen, die per Mail kommen, gehören genauso ins Archiv wie Papier. Anhang oder Ausdruck lädst du über den Scan-Knopf in ein Fach und trägst direkt eine Frist dazu ein – dann wirst du rechtzeitig an Zahlung oder Antwort erinnert.

  6. 06

    Briefe kennen ihren Absender

    Ordne Dokumente einem Kontakt zu – der Vermieterin, der Versicherung, dem Amt. Danach zeigt dir jedes Dokument „alle Briefe von …" auf einen Blick, inklusive E-Mail und Telefonnummer. Auf Wunsch gleicht die App Absender mit deinem Google-Adressbuch ab.

  7. 07

    Sortierregeln, die du selbst schreibst

    Sag der App einmal, was wohin gehört: Begriff eintippen, Fach wählen – fertig. Taucht „Allianz“ im erkannten Text auf, schlägt Briefpfleger beim Hochladen das Fach „Versicherungen“ vor. Die App lernt nichts heimlich mit: Alle Regeln stehen in einer Liste, die du jederzeit ändern oder löschen kannst.

  8. 08

    Teilen mit Rückgaberecht

    Einzelne Dokumente oder ganze Schränke mit Partner:in oder Steuerbüro teilen – und den Zugriff jederzeit mit einem Tipp wieder entziehen. Du siehst immer, wer gerade was sehen darf.

  9. 09

    Adresse aus dem Brief holen

    Zieh im Foto einen Rahmen um den Absender-Block – nur dieser Ausschnitt wird gelesen. Firma, Ansprechpartner, Straße, Postleitzahl, Ort, Telefon und E-Mail landen als fertiger Kontakt in deinem Schrank. Du siehst alles vor dem Speichern und kannst jedes Feld korrigieren. Steht im selben Ausschnitt ein Datum, übernimmst du es gleich als Frist.

  10. 10

    Formulare ausfüllen und unterschreiben

    Textfelder ausfüllen, mit dem Finger unterschreiben, als fertiges PDF zurück ins Drive oder direkt drucken – ohne Drucker-Scanner-Schleife.

Gebaut für Köpfe, die Papierkram hassen

Briefpfleger ist von Grund auf ADHS-freundlich gestaltet. Die Hürde ist bewusst winzig: Foto machen reicht – alles Weitere darf später passieren. Warum klassische Ordnungssysteme hier scheitern, steht ausführlich im Beitrag Papierkram mit ADHS.

  • Ruhige, warme Farben statt greller Alarmtöne
  • Eine klare Aufgabe pro Bildschirm
  • Schrift Lexend, die nachweislich flüssigeres Lesen unterstützt

Was kostet das? Gerade: nichts.

Offene Beta · kostenlos bis Mitte November

Die App ist fertig, offen und bis Mitte November vollständig kostenlos. Jede Funktion, so viele Dokumente du willst, keine Kreditkarte, kein Testzeitraum, der irgendwann still abläuft.

Bis dahin hast du Zeit, das mit deiner echten Post herauszufinden – nicht mit Demodaten. Wenn sich etwas ändert, erfährst du es vorher in der App, nicht durch eine Abbuchung.

  1. Jetzt bis Mitte November Offene Beta. Alle Funktionen frei, keine Obergrenze bei den Dokumenten, keine Zahlungsdaten nötig.
  2. Danach Alles, was du bis dahin abgelegt hast, bleibt vollständig nutzbar – ansehen, durchsuchen, teilen, ergänzen. Kostenlos kommen 30 Dokumente insgesamt dazu. Plus hebt die Grenze auf und übernimmt die Fristen.

Wenn du dich später für Plus entscheidest, dann weil du über Monate gemerkt hast, dass es dir den Papierkram abnimmt – nicht weil dich eine Frist gedrängt oder eine Abbuchung überrascht hat.

Was du behältst – für immer, auch ohne Abo

Briefpfleger hat keinen eigenen Speicher. Deine Dokumente liegen von der ersten Sekunde an in deinem Google Drive, nicht bei uns. Deshalb können wir sie dir auch nicht wegnehmen:

  • Jede Datei, jedes PDF, jede Sprachnotiz – in deinen Ordnern, unter den Namen, die du vergeben hast
  • Die ganze Struktur aus Schränken, Schubladen und Fächern, die du aufgebaut hast
  • Alle Termine, die schon in deinem Google Kalender stehen – die bleiben dort stehen
  • Alles lesbar ohne Briefpfleger: kein Export nötig, kein eigenes Dateiformat, keine Abhängigkeit von uns

Aufhören heißt hier nicht „Daten weg". Es heißt: Der Helfer geht, die Akten bleiben.

Kostenlos · dauerhaft

0 €

Ab dem Ende der Beta-Phase

  • Platz für 30 Dokumente insgesamt (der Stapel-Upload von 10 Fotos auf einmal bleibt)
  • Fotografieren, Texterkennung, Kategorien und Sortierregeln
  • Fächer, Volltextsuche, Notizen und Sprachnotizen
  • Teilen mit Widerrufsrecht, Umwandeln in Google Doc
  • Fristen am Dokument notieren
  • Speicher: dein Google Drive
  • Keine Erinnerung, bevor eine Frist abläuft
  • Kein Überblick über alle Fristen

Plus

2,99 €/Monat

Zu zweit 2,49 € je Person · im Jahr 29,90 €
  • Unbegrenzt viele Dokumente – die 30er-Grenze fällt weg
  • Erinnerungen, bevor eine Frist läuft
  • Fristen im Kalender deiner Wahl – Google, Apple, Outlook
  • Alle Fristen auf einen Blick statt Dokument für Dokument
  • Partner-Tarif: zu zweit im selben Aktenschrank
  • Jederzeit kündbar – und keine Datei verschwindet dabei

Und was fällt ohne Plus weg?

Nicht deine Dokumente. Sondern das, was sie zusammenhält – die Arbeit kommt zu dir zurück:

  • Niemand erinnert dich mehr. Die Kündigungsfrist läuft weiter, auch an dem Tag, an dem du nicht dran denkst.
  • Kein Fristen-Überblick: Du öffnest wieder Dokument für Dokument, um zu sehen, was als Nächstes fällig ist.
  • Wieder drei Apps statt einer: Drive für die Datei, Kalender für den Termin, Postfach für die Antwort – und du navigierst selbst dazwischen.
  • Die Sprachnotiz liegt weiter in deinem Drive – aber nur noch der Dateiname verrät, zu welchem Brief sie gehört.
  • Ab dem 31. Dokument kommt nichts Neues mehr in die App.

Weniger als ein Kaffee im Monat – möglich, weil wir keine Cloud betreiben. Es gibt nichts, was wir an deinen Daten verdienen könnten: Wir haben sie nicht. Der Preis ist das Geschäftsmodell.

Briefpfleger im Vergleich

Viele Apps versprechen digitale Ordnung – aber fast alle wollen dafür ein eigenes Konto, einen eigenen Cloud-Speicher und ein eigenes Abo. Briefpfleger nutzt stattdessen das Konto, das du schon hast. Hier siehst du den Unterschied.

Kriterium Briefpfleger dein Aktenschrank fileee DE-App Adobe Scan von Adobe Genius Scan Scanner-App Evernote Notiz-Tool
Preis ✓ Kostenlos / 2,99 €/Mo ⚠ 10 Scans/Mo, dann Abo ✓ Kostenlos ⚠ OCR & Cloud = Abo ✗ ~100–250 €/Jahr
Wo liegen deine Daten? ✓ Dein Google Drive ⚠ Anbieter-Server (DE) ✗ Adobe Cloud (USA) ✓ Lokal / eigene Wahl ✗ Evernote-Server (USA)
Wenn du aufhörst ✓ Dateien bleiben liegen ✗ Export nötig ✗ Export nötig ✓ liegt lokal ✗ Export nötig
Haushaltsfokus ✓ Speziell dafür gebaut ✓ Gut ✗ Nur Scanner ✗ Nur Scanner ✗ Generalist
Einfache Bedienung ✓ Sofort startklar ✓ Gut ⚠ Mittel ⚠ Mittel ✗ Komplex, lernintensiv
Fristen-Erinnerungen ✓ Ja – jeder Kalender ✓ Ja ✗ Nein ✗ Nein ⚠ Manuell einrichten
Freigeben & widerrufen ✓ Ganze Fächer, einzelne Dateien – widerrufbar ⚠ Nur je Dokument ⚠ Widerruf nur im Browser ✗ Nur Datei verschicken ✓ Notizen, widerrufbar
Kein Fremdkonto nötig ✓ Nur dein Google-Konto ✗ fileee-Konto Pflicht ✗ Adobe-Konto Pflicht ⚠ Basis ohne Konto ✗ Evernote-Konto Pflicht

Angaben nach bestem Wissen, Stand Juli 2025. Alle Markennamen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Tipp: Microsoft Lens wurde Anfang 2026 eingestellt – mit Briefpfleger bist du unabhängig von solchen Produktentscheidungen, da deine Daten immer in deinem Google Drive bleiben.

Häufige Fragen

Sieht Briefpfleger meine Dokumente?

Nein. Die App läuft in deinem Browser und lädt Dokumente direkt in dein Google Drive. Es gibt keinen Briefpfleger-Server, über den deine Dateien laufen oder auf dem sie gespeichert werden.

Ich habe doch schon Google Drive – wozu dann Briefpfleger?

Drive speichert, Briefpfleger organisiert: automatische Texterkennung, Kategorien, Sortiervorschläge aus deinen eigenen Regeln, Fristen im Kalender, Kontakte-Zuordnung und eine Oberfläche, die fürs Handy gebaut ist. Das Ergebnis liegt trotzdem als ganz normale Ordner und Dateien in deinem Drive.

Ist das nur für Briefe?

Nein. Rechnungen, Kassenbons, Verträge, Zeugnisse, Impfpässe, wichtige E-Mails, sogar einfache Fotos von Dokumenten – alles, was du später wiederfinden oder beweisen können willst.

Kann ich auch E-Mails aufbewahren?

Ja – als Datei. Speichere den Anhang oder drucke die Mail als PDF und lade sie über den Scan-Knopf in ein Fach. Danach verhält sie sich wie jeder andere Brief: Volltextsuche, Frist setzen, Kontakt zuordnen, teilen.

Kann ich mich an eine E-Mail-Antwort oder eine Rechnung erinnern lassen?

Ja. Wenn du z. B. eine Rechnung per E-Mail bekommst, legst du den Anhang oder einen PDF-Ausdruck in Briefpfleger ab und trägst eine Frist dazu ein. Über deinen Google Kalender wirst du dann rechtzeitig per E-Mail und Benachrichtigung erinnert – so verpasst du weder eine Zahlung noch eine fällige Antwort.

Was passiert nach der Beta-Phase mit meinen Dokumenten?

Sie bleiben, wo sie sind – in deinem Google Drive. Es wird nichts gelöscht, nichts gesperrt und nichts eingefroren. Alles, was du bis dahin abgelegt hast, bleibt vollständig nutzbar: ansehen, durchsuchen, umbenennen, teilen, Notizen ergänzen. Die Grenze des kostenlosen Tarifs wirkt nur beim Hinzufügen neuer Dokumente – danach ist dort Platz für 30 Dokumente insgesamt, mit allem, was am Dokument passiert: Fotografieren, Texterkennung, Kategorien, Fächer, Volltextsuche, Notizen, Sprachnotizen, Teilen und das Notieren von Fristen.

Plus (2,99 €/Monat, zu zweit 2,49 € je Person) hebt die Dokumentgrenze auf und übernimmt die Fristen: Erinnerungen, bevor etwas abläuft, und alle Fristen auf einen Blick. Den Wechsel kündigen wir vorher in der App an – du wirst nicht von einer Abbuchung überrascht.

Was passiert, wenn ich die App nicht mehr nutze?

Nichts Dramatisches – und vor allem: Es geht nichts verloren. Deine Ordner, Dateien, PDFs und Sprachnotizen bleiben ganz normal in deinem Google Drive liegen, unter den Namen, die du vergeben hast. Termine, die schon im Google Kalender stehen, bleiben dort. Du kannst alles mit jedem anderen Programm weiterverwenden, ohne Export und ohne uns.

Was fehlt, ist der Zusammenhang: Ohne Briefpfleger erinnert dich niemand an Fristen, und du navigierst wieder selbst zwischen Drive, Kalender und Postfach. Die Akten bleiben – der Helfer geht.

Brauche ich zusätzlichen Cloud-Speicher?

In der Regel nicht. Briefpfleger verkleinert Fotos vor dem Upload, und die 15 GB eines kostenlosen Google-Kontos reichen für viele tausend Briefscans.

Funktioniert die App auch auf dem Handy?

Ja – sie ist für das Smartphone gebaut und lässt sich wie eine App auf dem Startbildschirm installieren (PWA), ohne App-Store.

Muss ich Briefe immer einzeln in der App fotografieren?

Nein. Du kannst deine Post stapelweise mit deiner normalen Handy-Kamera abfotografieren. Wähle dann im Scan-Bereich der App einfach „Bilder hochladen“, markiere alle Fotos gleichzeitig und lade sie auf einmal hoch. Sie werden in der Warteschlange nacheinander per Texterkennung (OCR) verarbeitet.

Briefe digital unterschreiben – ist das rechtlich gültig?

Für die allermeisten Alltagsverträge (Handy, Fitnessstudio, Versicherungen, Abos) reicht die gesetzliche „Textform“ (§ 126b BGB) vollkommen aus. Hierzu ist eine digitale Unterschrift absolut rechtsgültig. Ausnahme: Für Mietvertrags-Kündigungen (§ 568 BGB) und Kündigungen von Arbeitsverträgen (§ 623 BGB) schreibt der Gesetzgeber zwingend die Schriftform auf Papier mit originaler handschriftlicher Unterschrift vor. In den USA sind elektronische Signaturen durch den ESIGN Act fast überall bindend.

Wie gebe ich einen Ordner für meinen Steuerberater frei?

Du wählst in der App ein einzelnes Fach oder einen ganzen Schrank – etwa „Steuern 2025“ – und erstellst dazu einen Freigabe-Link. Weil das ganz normale Google-Drive-Ordner sind, braucht dein Steuerbüro weder ein Konto bei uns noch die App: Der Link öffnet sich in jedem Browser. Hat die Person ein Google-Konto, lädst du sie stattdessen persönlich ein; der Ordner taucht dann in ihrem eigenen Drive unter „Für mich freigegeben“ auf. Briefpfleger vergibt dabei nur Leserechte, und jede Freigabe lässt sich mit einem Tipp wieder beenden. Was du nachträglich in das Fach legst, ist automatisch mit dabei. Mehr dazu im Abschnitt zu Freigaben.

Kann ich die App auch zu zweit mit meinem Partner nutzen?

Ja! Im Einstellungs-Tab „Freigabe“ kannst du deinen Partner einladen und eure Aktenschränke verbinden. Ihr arbeitet dann in Echtzeit im selben Google-Drive-Ordner zusammen und erhaltet beide den vergünstigten Partnerpreis (2,49 € statt 2,99 €/Monat).

Wie funktioniert der Vertrags-Wecker?

Trage bei einem Vertrag die Kündigungsfrist ein (z. B. 3 Monate vorher). Der Briefpfleger berechnet das Datum und erstellt einen Erinnerungs-Termin in deinem Google Kalender. Dieser schickt dir automatisch 24 Stunden vorher und genau am Stichtag eine E-Mail an dein Gmail-Postfach – du brauchst dafür keine Kalender-App auf dem Handy zu haben. Nutzt du keinen Google Kalender, exportierst du die Frist stattdessen als Kalenderdatei (.ics) und öffnest sie in Apple Kalender, Outlook oder deinem Handy-Kalender.

Der Stapel auf dem Küchentisch wird nicht kleiner. Dein Aufwand schon.

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